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Geschichte |
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Vom
« Marché-couvert
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1971 Erste Ausstellung mit dem Ziel, die Entwicklung der Viehzucht im Kanton Freiburg nach erfolgten Einkreuzungen aufzuzeigen. 220 Kühe (80 Schwarzflecken und 140 Rotflecken) werden aufgeführt. Die Zeitung « La Gruyère » berichtet von Tausenden von Züchtern, welche die Ausstellung besuchen. Die Organisation der Ausstellung wurde vom kantonalen Landwirtschaftsamt wahrgenommen, unterstützt von den beiden kantonalen Zuchtverbänden. Die kanadische Botschaft war übrigens sehr am Zustandekommen dieser Veranstaltung interessiert und beteiligte sich am Tag nach dem Wettbewerb an der Durchführung eines Seminars.
1974 Erster ausländischer Richter (Kanadier) und erste Tiere aus anderen Kantonen.
1986 Erste nationale Ausstellung für die Holsteinrasse.
1994 Erste nationale Ausstellung für die Fleckviehrasse.
1999 Erste Ausstellung im Espace Gruyère, Jubiläumsschau im Rahmen der 100-Jahr-Feiern des Schweizerischen Holsteinzuchtverbandes und Einführung einer alljährlichen nationalen Ausstellung für die Holsteinrasse, Gründung der einfachen Gesellschaft EXPO Bulle durch die Freiburgischen Zuchtverbände der Rassen Holstein und Fleckvieh.
2001 Annulation der EXPO Bulle wegen Maul- und Klauenseuche.
2003 Jubiläumsausstellung aus Anlass des hundertjährigen Bestehens des Freiburgischen Rotfleckviehzuchtverbandes. Aufnahme der Schweizerischen Zuchtverbände Holstein und Fleckvieh ins Organisationskomitee.
2004 Start zur National Holstein und Red Holstein der Schweizerischen Zuchtverbände im Rahmen der EXPO Bulle.
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